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Die Sichtweise ändern!
Wer kennt das nicht, man ärgert sich über andere Menschen, ihr Verhalten, ihre üble Nachrede u.s.w. ? Es ist häufig schwierig für uns, damit umzugehen. In der Regel bringen einen dann Gespräche auch nicht weiter.
Dann gibt es nur einen Weg, die eigene Sichtweise verändern. Wir können niemals andere Menschen ändern, wir haben immer nur Einfluss auf unser eigenes Verhalten.
Das Gute daran aber ist, das können wir lernen und daran können wir arbeiten.
Ich unterstütze euch dabei sehr gerne.

Achtsamkeit, ist das Zauberwort!
Was hindert uns eigentlich daran, uns ungeliebte Gewohnheiten abzugewöhnen?
Im Buddhismus gibt es dafür einen schönen Begriff. Sie werden dort die “Fünf Hindernisse” genannt und heißen, Zweifel, Unruhe, Trägheit, Verlangen und Widerwille.
Diese Hindernisse gilt es zu überwinden, wenn wir Gewohnheiten ändern wollen. Ein Mittel dafür ist “Achtsamkeit”.
Ich bin Euch gerne dabei behilflich, Euch auf den Weg zu machen.

WEGE ENTSTEHEN DADURCH; DASS MAN SIE GEHT
(Franz Kafka)

Zu neuen Ufern
Wenn wir uns von der Vorstellung lösen, es müsste immer so weitergehen wie bisher, dann laden uns plötzlich tausend neue Möglichkeiten zu neuem Leben ein.
(unbekannter Verfasser)

“Ich bin nichts wert!” “Ich bin nicht willkommen!” “Ich bin nicht liebenswert!” “Ich kann das nicht!”
Glaubenssätze prägen unser Verhalten im Erwachsenenleben. Sie sind wie eine Brille, durch die wir die Welt sehen, wie wir sie wahrnehmen und sie sind unsere Wahrheit.
Es sind Überzeugungen, die wir als Kinder durch unsere Erziehung tief verankert haben.
Das Gute ist, alles was wir gelernt haben, können wir auch wieder umprogrammieren, also neu lernen. Und uns damit von den alten Glaubenssätzen befreien. Für ein positives, selbstbestimmtes Leben!

Auch aus Steinen, die Dir in den Weg gelegt werden, kannst Du etwas Schönes bauen.
(Erich Kästner)

„Du bist ein leuchtender Stern ⭐️ von Geburt an“
Dieser wunderbare Satz stammt von dem Psychologen und Coach Jens Corssen.
Wenn wir uns das vergegenwärtigen und uns selbst annehmen können, also so wie wir sind, mit allen guten und schlechten Eigenschaften, dann sind wir auf dem Weg zu unserem persönlichen Glück schon ein ganzes Stück weiter!
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WaldErleben - der besondere Spaziergang

DANKE!

Könnt ihr Euch daran erinnern, wann Ihr das letzte Mal danke gesagt habt? In der Regel bedanken wir uns bei anderen, wenn sie etwas für uns getan haben. Aber habt Ihr Euch schon einmal dafür bedankt, was Ihr habt? Dass Ihr gesund seid? Dass Ihr zu essen habt? Dass Ihr ein Dach über dem Kopf habt?

Es gibt so viel, für das wir dankbar sein können. Jeden Tag! Leider ist uns vieles davon selbstverständlich geworden. Dabei ist es dass nicht! Sich darüber einmal bewusst zu werden und dankbar zu sein, für das, was man hat, hilft dabei glücklich und zufrieden zu sein. Deshalb sollte Dein erster Gedanke am Morgen sein: “DANKE!”

Hier kommt die Übung dazu, unseren Träumen nachzuspüren. Dafür ist es wichtig, zunächst einmal alle Scheren aus unserem Kopf zu entfernen. Zu wenig Geld, keine Zeit, zu viele Verpflichtungen… Stellt euch bitte einmal vor, ihr könntet völlig frei entscheiden. Was würdet ihr dann am liebsten tun? Was wäre euer Traum? Im nächsten Schritt stellt euch euren perfekten Tag in eurem Traum vor! Wir beginnt ihr diesen Tag? Stellt es euch so realistisch wie möglich vor. Fühlt euch in diesen Tag hinein! Wie fühlt es sich an? Ist es vielleicht warm, weil ihr im Süden seid? Wonach riecht es?

Fühlt euch mit allen Sinnen in euren Traum hinein und genießt diesen perfekten Tag! Wenn ihr für euch einen Wunsch gefunden habt, den ihr gerne realisieren würdet, dann schreibt diesen Wunsch möglichst konkret auf. Z.B. “Ich möchte mehr reisen, ein Buch schreiben, einen neuen Job, noch einmal ganz von vorn anfangen!” Formuliert diese Wünsche aus und lasst das Geschriebene auf euch wirken.

Nachdem wir uns in den letzten Wochen damit beschäftigt haben, was wir tatsächlich ändern wollen, geht es jetzt darum, unseren Träumen nachzuspüren und sie in die Tat umzusetzen. 
Das geht natürlich nicht von jetzt auf gleich. Es ist aber wichtig, sich Schritt für Schritt damit auseinanderzusetzen. 
Dafür müssen wir uns auf uns selbst besinnen, Ballast loswerden und uns auf das Wesentliche konzentrieren. Hier kommt die Übung dazu, unseren Träumen nachzuspüren. Dafür ist es wichtig, zunächst einmal alle Scheren aus unserem Kopf zu entfernen. Zu wenig Geld, keine Zeit, zu viele Verpflichtungen… Stellt euch bitte einmal vor, ihr könntet völlig frei entscheiden. Was würdet ihr dann am liebsten tun? Was wäre euer Traum? Im nächsten Schritt stellt euch euren perfekten Tag in eurem Traum vor! Wir beginnt ihr diesen Tag? Stellt es euch so realistisch wie möglich vor. Fühlt euch in diesen Tag hinein! Wie fühlt es sich an? Ist es vielleicht warm, weil ihr im Süden seid? Wonach riecht es? Fühlt euch mit allen Sinnen in euren Traum hinein und genießt diesen perfekten Tag!Wenn ihr für euch einen Wunsch gefunden habt, den ihr gerne realisieren würdet, dann schreibt diesen Wunsch möglichst konkret auf. Z.B. “Ich möchte mehr reisen, ein Buch schreiben, einen neuen Job, noch einmal ganz von vorn anfangen!” Formuliert diese Wünsche aus und lasst das Geschriebene auf euch wirken. 

Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.

(Albert Schweizer)

Die Kunst an einem glücklichen Leben liegt, neben Zufriedenheit und Dankbarkeit, darin, in den kleinen Dingen das Glück wahrzunehmen. 

Dafür ist es wichtig:

1. Einmal einen Gang runter zu schalte .

Häufig laufen wir gehetzt durch unseren Alltag und können die schönen Dinge um uns herum gar nicht mehr wahrnehmen. Haltet einmal inne, gönnt euch kleine Pausen und nehmt einmal bewusst wahr.

2. Auf Ablenkung verzichten

Geht einmal alleine spazieren. Wenn ihr lauft, verzichtet auf Kopfhörer jeder Art. Ihr werdet überrascht sein, was man alles hören kann! Und wie der Kopf plötzlich frei wird! Und trinkt doch einmal euren Kaffee oder Tee nicht nur so nebenbei, sondern setzt euch einmal bewusst hin, atmet ruhig ein und aus und genießt den Moment!

3. Glückstagebuch führen

Notiert euch am Abend doch einmal, was ihr für schöne Dinge am Tag erlebt habt. Ihr werdet euch wundern, was da so zusammenkommt, wenn man sich einmal bewußt damit auseinandersetzt.

Und es gibt vor dem Einschlafen noch ein schönes Glücksgefühl:)

 
 
 
 
 

 

Guten Morgen!

Wie ist es euch ergangen? Habt ihr Glücksmomente wahrgenommen und sie für euch bewertet?
Wenn ja, wäre der nächste Schritt, Bilanz zu ziehen.
Wie oft habt ihr einen Glücksmoment mit 2 oder 3 bewertet?
Das sind die Dinge in eurem Leben, die euch besonders glücklich machen.
Hier solltet ihr darauf achten, euer Leben so einzurichten, dass ihr diese Momente möglichst oft erleben könnt.
Auf der anderen Seite, könnt ihr aktiv gucken, was bei euch wenig bis keine Glücksgefühle ausgelöst hat und versuchen, euer Leben so einzurichten, dass ihr wenig häufig in diese Situationen kommt.
Aber Achtung, die Momente, die ihr mit 1 bewertet habt, können auch wertvoll sein. Ihr müsst sie nur als das wahrnehmen, was sie sind, kleine Glücksmomente, die uns eine gute Stimmung bescheren und die durchaus ausbaufähig sein können.

Und einen schönen Spruch für die Woche habe ich noch für euch!

Wenn du denkst,
es ist eine Last, so wird es eine Last.
Wenn du denkst, es ist eine Lust, so wird es eine Lust.

(chinesisches Sprichwort)

Guten Morge! Ein neuer Tag, eine neue Woche:)
Was ist eigentlich Glück? Kann man das lernen? Ist das genetisch bedingt?
Ich glaube, es liegt an unserer inneren Einstellung. Daran, wie wir zu uns selbst stehen, mit welchen Augen wir die Welt betrachten.
Dazu gehört für mich auch immer wieder, in den kleinen Dingen des Lebens das Glück zu sehen.
Deshalb habe ich für diese Woche eine Aufgabe für euch. Setzt euch abends einfach mal entspannt hin und schreibt euch auf, welche Glücksmomente ihr an dem Tag hattet. Bewertet diese Moment auf einer Zahlenreihe von 1-3. Wenn ihr keine Glücksmomente hattet, was eigentlich nicht sein kann oder sollte, dann macht ihr einen Strich.
Die anderen Momente bewertet ihr von 1 (hat mich lächeln lassen), über 2 (hat mich glücklich gemacht) bis 3 (hat mich sehr glücklich gemacht).
Am Ende der Woche schauen wir dann gemeinsam, wie es gelaufen ist.
Viel Spaß dabei:)

Wir sind dabei, unsere Gewohnheiten zu verändern, unsere Lebenssituation neu zu überdenken.
Dazu gehört auch, sich mit seinen Träumen zu beschäftigen.
Stellt euch bitte einmal vor, ihr wärt wieder ein Kind. Welche Träume hattet ihr als Kind? Was konntet ihr besonders gut? Was habt ihr am liebsten gemacht?
Denkt eine Weile darüber nach und überlegt, was wäre heute euer größter Wunsch?
Schreibt ihn euch auf!

 

Guten Morgen! Stellt euch bitte einmal vor, heute ist der beste Tag eures Lebens!
Achte gut auf diesen Tag,
denn er ist das Leben-
das Leben allen Lebens.
In seinem kurzen Ablauf
liegt alle Wirklichkeit
und Wahrheit des Daseins,
die Wonne des Wachsens,
die Herrlichkeit der Kraft.

Denn das Gestern
ist nichts als ein Traum
und das Morgen nur eine Vision.
Das Heute jedoch – recht gelebt-
macht jedes Gestern
zu einem Traum voller Glück
und das Morgen
zu einer Vision voller Hoffnung.

Darum achte gut auf diesen Tag.

aus dem Sanskrit

Kurzanleitung zum Tun

1. Mache aus deinen Ideen Ziele
2. Mache aus deinen Zielen einzelne Handlungsschritte
3. Mach jeden Tag einen einzelnen Schritt
4. Wenn es schwierig wird, weiter jeden einzelnen Schritt gehen
5. Wenn es schwierig bleibt, weitergehen

Bei der Umsetzung eurer Ziele unterstütze ich euch gerne auch mit einem Onlinecoaching.
https://glücks-werkstatt.com/mutmachendes-fuer-schwere-tag…/

Um herauszufinden, was ich wirklich in meinem Leben ändern möchte, macht es Sinn, sich mit seinen Träumen und seinen geheimen Wünschen auseinander zu setzen.
Hilfreich dafür ist die “Zauberfrage”
“Was würde ich am allerliebsten tun, wenn ich tun könnte, was ich wollte?”
Wichtig dabei ist, alle unsere Scheren im Kopf einmal wegzulassen, also alles was uns einschränkt, zu wenig Geld, zu wenig Zeit, zu viel Verantwortung…
Stellt euch einfach einmal vor, ihr könntet tun was ihr wollt.
Was wäre euer größter Wunsch?
Schreibt es euch auf einen Zettel.
Und darunter schreibt ihr gleich einmal auf, wie für euch euer perfekter Tag aussehen würde.
Es ist sehr interessant, denn ich erlebe gerade in diesen Zeiten immer wieder Menschen, die sagen, ich habe jetzt viel mehr Zeit für Dinge, die ich in meinem normalem Alltag nicht einbauen kann.
Es wäre doch eine spannende Frage, wie es uns gelingen kann, diese schönen Zeiten mit in unseren Alltag nach Corona einzubinden.

Guten Morgen! Einen guten Start in die neue Woche wünsche ich euch und ich hoffe sehr, Ihr hattet ein schönes Wochenende.
Wir haben uns in der letzten Zeit sehr viel mit uns selbst beschäftigt und das ist eine gute Voraussetzung, wenn man etwas verändern möchte.
Denn nur wenn ich weiß, was mir gut tut oder eben auch nicht, wo ich stehe, was mir wichtig ist, kann ich Änderungen angehen.
Änderungenohne Hindernisse! Geht das überhaupt?
Eines muss euch bewusst sein. Wenn ihr euch verändert, bleibt das eurer Umwelt nicht verborgen. Es wird Reaktionen darauf geben und die sind in der Regel nicht immer positiv. Die meisten Menschen in eurer Umgebung werden eher negativ auf eure Veränderungen regaieren. Denn bisher war es immer alles schön bequem mit euch und alles lief seinen gewohnten Gang. Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier.
Das sollte euch aber nicht daran hindern, das zu ändern, was euch am Herzen liegt, ihr solltet nur auf negative Reaktionen vorbereitet sein.
Und auch das ist eine Binsenweisheit: Wir können die Menschen um uns herum nicht verändern, wir können nur uns selbst verändern!
Also, packen wir es an!

Ein schönes Wochenende euch allen!
Schön achtsam sein, gut essen, viel spazierengehen, Atemübungen machen und auf eure Bedürfnisse achten:)

Wie wäre es, die Übung von Sonntag zu wiederholen und sich dieses Wochenende mal ganz intensiv mit gutem Essen zu beschäftigen
Und zwar einmal richtig genießen 😊
Ein schönes Rezept raussuchen, einkaufen gehen, mit einem schönen Glas Wein kochen und das Essen alleine oder zu zweit genießen

Je mehr ihr euer Glück von äußeren Bedingungen abhängig macht, umso unwahrscheinlicher ist es, dass ihr es findet.
(Paramahansa Yogananda), wer auch immer das ist:), recht hat er!

Heute ist ein besonderer Tag!
Tut heute einfach mal so, als ob heute ein ganz besonderer Tag wäre!
Wenn Ihr Leute trefft und euch unterhaltet, hört genau zu und geht auf euer Gegenüber ein.
Macht heute immer nur eine Sache zur Zeit und achtet bewusst darauf, was ihr tut.
Lebt heute mit all euren Sinnen.
Tut mindestens einmal heute etwas, dass euch gut tut!!! und nehmt euch Zeit dafür!
Ich sage nur, Waldbaden:) Aber es ist natürlich auch woanders schön, spazieren zu gehen.

 

Im nächsten Schritt wollen wir uns mit unserem Essverhalten beschäftigen.
Was essen wir? Wie essen wir?
Schön wäre es, wenn wir unser Essen wichtig nehmen, wenn wir uns Zeit dafür nehmen.
Ich beschäftige mich seit zwei Jahren mit meinem Essverhalten, auch bedingt durch meine Töchter, die sich zunehmend vegan ernähren. Außerdem gibt es in meinem näheren Umfeld zunehmend Freunde, Bekannte und Verwandte, die ernsthaft erkrankt sind. Sehr häufig hat unser Essverhalten auch etwas mit schweren Erkrankungen, wie z.B. Diabetes, Gicht, Herzinfarkt oder Schlaganfall zu tun.
Deshalb achte ich auf mein Essen, koche soviel wie möglich selbst und nehme mir Zeit für mein Essen.
Heute morgen gab es z:B. selbstgebackene Brötchen (Körner-Bürli aus meinem Thermomix).
Nehmt Euch einmal die Zeit, Euch beim Essen zu beobachten. Was esst ihr gerne? Wie fühlt Ihr Euch dabei?
Was wollt Ihr verändern?
Auch bein Essen gilt, gut für uns zu sorgen!

Guten Morgen!
Heute möchte ich zuerst zu einer Atemübung motivieren.
Stelt euch einen Wecker auf 4 Minuten (für die Übung benötigt ihr drei Minuten, eine Minute ist Vorbereitungszeit).
Setzt euch bequem auf ein Kissen oder eine Decke auf dem Boden oder auf einem Stuhl und schließt die Augen.
Nun beginnt langsam zu atmen, ein und aus und beobachtet euren Atem dabei.
Ist er flach und schnell, ruhig oder langsam und tief?
Es geht nur darum, zu beobachten und seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Es geht nicht um eine Bewertung.
Probiert es einfach mal aus und ihr werdet sicher feststellen, wie gut euch das tut.
Ihr könnt die Übung natürlich auch länger machen. Für den Einstieg sind drei Minuten aber völlig ausreichend.

Wir machen heute weiter mit unserer Bestandsaufnahme. Wie geht es mir? Was sind meine Bedürfnisse? Was tut mir gut? Was belastet mich? Was möchte ich ändern?
Heute soll es darum gehen, gut zu sich selbst zu sein. Denn nur, wer gut zu sich selbst ist, kann auch gut zu anderen Menschen sein.
Hierfür stelle ich euch eine Übung von Gijs Jansen (Akzeptanztherapeut) vor.
Diese Übung hilft euch, euch einen Überblick zu eurem “inneren Kritiker” zu verschaffen.
Viele von uns tragen ihren “inneren Kritiker” mit sich herum und geben ihm viel zu viel Raum im Alltag. Unser “innerer Kritiker” raunt uns ständig zu, was wir alles nicht können und falsch machen, was sich nicht gehört oder was wir unbedingt tun müssen, weil andere es von uns erwarten. Deswegen fühlen wir uns häufig schlecht!
Für die Übung benötigt euch zwei etwas höhere Gefäße, die ihr mit euren Gedanken befüllen könnt.
Ein Gefäß ist für eure Selbstkritik. Ihr überlegt, was mache ich alles falsch, was kann ich nicht. Was ist meine Kritik an mich, wenn mir etwas nicht gelingt, ich meinen Erwartungen oder den Erwartungen anderer Menschen nicht entsprechen kann.
Danach wendet ihr euch dem zweiten Gefäß zu und dort kommen jetzt alle Gedanken hinein, die euch gut tun, wenn etwas schief gelaufen ist. Das ist eure milde Stimme!
Hilfreich kann sein, zu überlegen, was ihr einer Freundin sagen würdet, wenn sie etwas nicht “richtig” gemacht hat.
Dafür ist es hilfreich zu sagen: “Ich darf…” “Ich muss nicht…”
Nun lasst diese positiven Gedanken auf euch wirken.
Wie fühlt es sich an, gut mit sich zu sein?

Guten Morgen! Habt Ihr Stärken gefunden? Ich hoffe doch!
Heute geht es noch einmal darum, zu gucken, was tut mir gut, was muss ich ändern!
Dazu möchte ich Euch zu zwei kleinen Übungen ermuntern.

1. Macht Euch bitte einmal eine Liste
Auf der einen Seite notiert Ihr die Dinge in Eurem Leben, die Euch die meiste Energie rauben, die Euch also anstrengen.
Auf der anderen Seite notiert Ihr die Dinge, die Euch Energie geben, die Euch also gut tun.

2. Jetzt wollen wir die Kraft zurück gewinnen
Deshalb ist es wichtig, sich damit auseinanderzusetzen, welche Aufgaben oder Menschen rauben uns unserere Energie? Wieso lassen wir das zu?
Haben wir einen Vorteil dadurch, dass uns jemand die Kraft raubt?

Die Dinge und Menschen in unserem Umfeld, die wir als Energiefresser erleben, müssen wir besonders kritisch betrachten. Wenn möglich, müssen wir den Umgang mit ihnen ändern. Manchmal müsen wir uns von diesen Dingen und Menschen aber auch trennen, auch wenn es im ersten Moment schwierig erscheint.

Minimalanforderungen zum Glücklich sein

1. Sei dankbar!
2. Freue dich über die kleinen Dinge in deinem Leben!
3. Sei hilfsbereit anderen gegenüber!
4. Lächle!

Wenn du diese Dinge jeden Tag tust, so oft du kannst, wirst du merken, wie gut du dich fühlst!

Glückslachen
Dass Lachen gesund ist, ist inzwischen wohl bekannt. Beim Lachen werden Glückshormone ausgeschüttet! Dabei hat jede Art Lachen diese Wirkung, egal ob künstlich oder echt. Also lacht bei jeder Gelegenheit und auch, wenn es keine gibt. Dann hilft häufig, an etwas Witziges zu denken und wir lachen automatisch.
Wenn du richtig aus dem Bauch heraus lachst, trainierst du außerdem deine Bauchmuskeln.
Einfach mal ausprobieren!

Nach der kurzn Osterpause geht es heute darum, unsere Stärken herauszufinden.
Nehmt Euch heute einmal die Zeit und denkt darüber nach, was könnt Ihr gut? Worin seid Ihr gut?
Dazu stelle ich Euch ein paar Begriffe als Vorlage zur Verfügung, die ich ebenfalls aus “Ein Übungsbuch von Psychologie” habe.
Dabei kann auch folgende Übung behilflich sein. Schreibt die Buchstaben Eures Namens untereinander auf ein Blatt Papier und schreibt zu den jeweiligen Anfangsbuchstaben Stärken auf, die zu Euch passen.

Heute geht es um das Thema Werte!
In Seminaren wird man sehr häufig danach gefragt, was sind Deine Werte. Viele wissen darauf spontan keine Antwort. Dabei leben wir unsere Werte unbewusst und wenn wir sie nicht leben können, weil wir in einer Situation, einer Beziehung stecken, die das nicht zulässt, fühlen wir uns unwohl und wissen häufig nicht, wieso?
Umso wichtiger ist es, sich mit seinen Werten auseinander zu setzen. Was ist mir wichtig im Leben?
Zu diesem Thema habe ich für Euch einen Übung aus dem “Übungsbuch von Psychologie bringt dich weiter” herausgesucht und möchte Euch ermuntern, diese Übung zu machen und Euch mit Euren Werten zu beschäftigen.
Wenn Ihr die Werte gekennzeichnet habt, die Euch wichtig sind, erstellt danach eine Liste mit Euren fünf wichtigsten Werten.
Mit diesen “TOpFive” betrachtet Ihr Bereiche aus Eurem Leben: Familie, Freundschaften, Beziehung, Beruf u.s.w.
und setzt Euch damit auseinander. In welchen Bereichen könnt Ihr Eure Werte leben und in welchen Lebnsbereichen gelingt das weniger oder gar nicht.
Dort wo es nicht gelingt, ist Änderungsbedarf angesagt!

Guten Morgen!
Nachdem wir uns Gedanken darüber gemacht haben, was gut in unserem Leben läuft und was nicht so gut läuft, vielleicht sogar belastend ist, solltet Ihr Euch heute Zeit dafür nehmen, einmal zu schauen, was genau macht Euch zufrieden und was genau wollt Ihr ändern?
Vielleicht habt Ihr ja sogar schon eine Vorstellung, was und wie Ihr etwas ändern wollt.
Schreibt es Euch ruhig auf. Das hilft sehr dabei, sich Dinge bewusst zu machen.

Wenn wir uns von der Vorstellung lösen, es müsste alles so weitergehen wie bisher, laden uns plötzlich tausend neue Möglichkeiten zu neuem Leben ein!
(unbekanntar Verfasser)

Veränderungen können uns sehr gut tun. Wenn wir etwas bewusst verändern wollen, müssen wir natürlich wissen, was genau wir verändern wollen.
Dafür ist es wichtig, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen. Die Zeit, die wir jetzt zu Hause verbringen, können wir gut dafür nutzen, uns einmal Zeit dafür zu nehmen, in uns zu gehen.
Was tut mir gut?
Suche dir einen schönen Platz, mache es dir gemütlich und stelle eine Liste auf, mit all den Dingen, die dich in deinem Leben beschäftigen. Das kann die Arbeit sein, Familie, Freundschaften, Gesundheit, Beziehung, soziale Kontakte und vieles mehr.
Danach überlegst du, was tut dir gut, damit bist du zufrieden und was tut dir nicht gut, damit bist du also unzufrieden.
Notiere dir hinter jeden Punkt dein Gefühl dazu.

Waldbaden
Wie oft gehst du im Wald spazieren?
Es ist inzwischen nachgewiesen, dass regelmäßige Waldspaziergänge von mindestens einer halben Stunde die Gesundheit positiv beeinflussen.
Das Immunsystem wird gestärkt, Blutdruck und Herzfrequenz gesenkt und Depressionen lösen sich.
Also, raus in den Wald, soweit wie möglich!

Passend zum Thema Veränderung habe ich noch zwei Buchtips für Euch!
Der Ernährungskompass ist eine sehr gute Anregung unsere Ernährung zu überdenken.
„Alles wird anders“ ist ein Buch, das sehr gut in diese Zeit passt. Denn dass es nicht mehr so weitergehen kann wie bisher ist jetzt wohl hoffentlich jedem klar geworden.
Bitte bestellt die Bücher aber nicht bei Amazon, sondern in Eurer Buchhandlung vor Ort! Für Hagen ist das Papier & Co, Inge Ingeburg Krull

Neue Wege gehen!
Wir sind es gewohnt, in Routinen zu leben. Wir fahren immer die gleichen Wege zur Arbeit, gehen immer dieselben Wege spazieren, essen häufig die gleichen Gerichte.
Die Zeit, die wir jetzt zu Hause verbringen, könnt Ihr auch einmal dafür nutzen, etwas Neues auszuprobieren. Das kann ganz banal sein. Einfach enmal einen neuen Weg beim Spazierengehen ausprobieren. Ihr werdet überrascht sein, welche neuen Eindrücke Ihr bekommt und wie gut es tut, einmal etwas Neues zu wagen. Als Nebeneffekt hat man immer auch etwas zu erzählen😀

Guten Morgen!
Ich hatte gestern ein sehr interessantes Telefongespräch mit einer sehr traurigen Frau, die sich in dieser Zeit sehr allein und überfordert fühlt. Ihr fehlen die sozialen Kontakte!
Sie sagte zu mir, niemand ruft mich an… Alle schreiben nur noch WhatsApp, dabei gibt es doch immer noch ein Festnetz.
Ich finde, sie hat sehr recht und wir sollten heute alle einmal zum Telefon greifen und jemanden anrufen, von dem wir uns vorstellen können, dass der- oder diejenige sehr einsam zu Hause ist und uns einfach nur unterhalten.

Verloren sei uns der Tag, wo nicht ein Mal getanzt wurde! Und falsch heiße uns jede Wahrheit, bei der es nicht ein Gelächter gab!
Friedrich Nietzsche

In diesem Sinne, legt eure Lieblingsmusik auf und tanzt dazu. Alleine oder mit den Familienmitgliedern, die bei euch sein können.
Ihr werdet erleben, wie befreiend das Tanzen ist!
#gemeinsamgehts

Geschenke des Lebens
Jeden Tag bringt das Leben kleine Geschenke des Glücks. Kannst du sie sehen? Vielleicht das Lächeln eines Fremden, eine Freundin, die dir zuhört, ein Spaziergang, ein gutes Buch oder auch ein Glas Wein und viele andere Kleinigkeiten, die du am Tag erleben kannst.
Richte deinen Blick auf die Geschenke deines Lebend und notiere sie jeden Abend in ein kleines Notizbuch!
Du wirst erleben, wie wohltuend es sich gerade im Zeiten von Veränderungen ist, die positiven Dinge im Blick zu behalten.
#gemeinsamgehts

Guten Morgen!
Ich bin jetzt seit einer Woche aus dem Urlaub in Australien zurück und bin mitten in Corona Deutschland gelandet und versuche, mich an das Leben hier zu gewöhnen.
Der Alltag ist für viele von uns in diesen Tagen sicherlich nicht leicht.
Deshalb habe ich mir gedacht, versuche ich Euch ein wenig von meiner virtuellen GlücksWerkstatt heraus zu unterstützen und aufzumuntern.
Ich denke, was den meisten von uns fehlt, die zu Hause bleiben, sind die sozialen Kontakte.
Das Internet bietet uns gute Gelegenheiten dazu und die sollten wir jetzt alle gut nutzen. Unsere Kinder machen es uns vor und wir Älteren können das lernen.
Ich selbst habe gerade am Wochenende zum ersten Mal an einem Online Seminar teilgenommen und war hellauf begeistert!
Sich in Gesprächsgruppen im Internet zu treffen ist ziemlich einfach und wird noch viel zu wenig genutzt.
Wenn Ihr Fragen habt, Ermunterung benötigt, wendet Euch gerne an mich. Ich werde jetzt auch regelmäßig Anregungen und Tipps auf meiner Seite posten.
Lasst uns die Herausforderung annehmen.
#gemeinsamgeht’s